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Der Goldenen Schnitt ist in der Fotografie ein wichtiges Gestaltungsmittel.

Dieses Verhältnis wurde bereits in der Antike von den Ägyptern und den Griechen in Bauwerken und ab der Renaissance auch in Bildern verwendet. Dabei geht es um die Regel, dass alles im Verhältnis 3:5:8 steht und somit ästhetisch wirkt.

Bei der Fotografie wird ein Raster von zwei vertikalen und zwei horizontalen Linien verwendet, welche im goldenen Schnitt zueinander stehen. Wenn man nun das Motiv auf den Schnittpunkt platziert, wirkt das Bild sehr ästhetisch und wirkt dadurch auch sehr natürlich.

Du Fragst dich nun sicherlich warum das so ist?

In der Natur kommt der goldene Schnitt an sehr vielen Orten vor, und durch dies sind wir auch an ihn gewöhnt. Auch der menschliche Körper ist übrigens im goldenen Schnitt aufgebaut!

Den Unterschied der Bilddynamik und der Spannung des Bildes links (eingemittete Person) zur eingedrittelten Person (rechts) ist klar zu sehen.

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Das Licht hat je nach Umgebung eine andere Farbtemperatur (wird in Kelvin angegeben). Unsere Kameras können diese Veränderungen automatisch angleichen.

Mit dem Weissabgleich wird der Kamera eine Vorgabe gegeben, was unter den herrschenden Lichtverhältnissen weiss ist.

Was tun, wenn du beim fotografieren den Falschen Weissabgleich verwendet hast?

Wenn du in RAW fotografierst, kannst du den Weissabgleich problemlos in einem RAW Konverter korrigieren.

Mann kann aber auch den Weissabgleich extra „falsch“ wählen um dem Bild einen gewissen Look zu verpassen.

Bei den meisten Kameras kann die Regelung vom Weissabgleich aber ohne Probleme der Kamera überlassen werden, da diese meist über einen sehr guten automatischen Weissabgleich verfügen.

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Die Blende funktioniert eigentlich genau gleich wie die Menschliche Pupille. Wenn die Pupille weit geöffnet ist (grosse Blendenöffnung z.B. f 2.8) kommt sehr viel Licht auf die Netzhaut bzw. bei der Kamera auf den Sensor. Ist die Pupille klein (kleine Blendenöffnung z.B. f 16) kommt wenig Licht auf die Netzhaut bzw. auf den Sensor.

Durch die Veränderung der Blende wird aber nicht nur die Lichtmenge, sondern auch die Schärfentiefe verändert.

Hierzu zwei Beispielbilder mit verschiedener Blende:

Das linke Bild wurde mit einer Blende von f 2.8, das rechte Bild mit einer Blende von f 16 aufgenommen.

Wie man bei diesem Beispiel sehr gut sehen kann wird der Hintergrund mit einer grossen Blendenöffnung unscharf.

Dieser Effekt ist ein wichtiges Gestaltungsmittel in der Fotografie.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist jedoch die Bezeichnung der Blende. wählt man eine kleine Zahl ist die Blendenöffnung gross. Bei einer grossen Zahl ist die Blendenöffnung klein.

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