Die Verschlusszeit wird auch Belichtungszeit genannt. Die Verschlusszeit regelt neben der Blende den Lichteinfall auf den Sensor bzw. wie lange der Verschluss der Kamera offen ist.

Wählt man eine lange Verschlusszeit werden Bewegungen verflüssigt. Dies sieht man oft bei Bildern von z.B. einem Wasserfall der durch die lange Belichtungszeit “verflüssigt” wird. Eine lange Verschlusszeit wird aber auch bei schlechten Lichtverhältnissen benötigt.

Durch eine kurze Verschlusszeit können Bewegungen eingefroren werden. Diese wählt man z.B wie unten zu sehen um einen Tropfen einzufangen. Ebenfalls wird eine kurze Verschlusszeit bei sehr hellen Lichtverhältnissen gewählt.

 

Bei einer Veränderung der Verschlusszeit muss aber immer die Blende angepasst werden, da sonst das Bild zu hell oder zu dunkel wird. Wird also die Verschlusszeit von z.B. 1/125 auf 1/250 erhöht, muss die Blende weiter geöffnet werden.

 

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