Das Licht hat je nach Umgebung eine andere Farbtemperatur (wird in Kelvin angegeben). Unsere Kameras können diese Veränderungen automatisch angleichen.

Mit dem Weissabgleich wird der Kamera eine Vorgabe gegeben, was unter den herrschenden Lichtverhältnissen weiss ist.

Was tun, wenn du beim fotografieren den Falschen Weissabgleich verwendet hast?

Wenn du in RAW fotografierst, kannst du den Weissabgleich problemlos in einem RAW Konverter korrigieren.

Mann kann aber auch den Weissabgleich extra „falsch“ wählen um dem Bild einen gewissen Look zu verpassen.

Bei den meisten Kameras kann die Regelung vom Weissabgleich aber ohne Probleme der Kamera überlassen werden, da diese meist über einen sehr guten automatischen Weissabgleich verfügen.

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In der Fotografie gibt es zwei wichtige Dateiformate, JPEG und RAW.

Fotos die in RAW aufgenommen werden enthalten alle Bildinformationen die der Sensor liefert. Bei einem JPEG werden all diese Daten schon in die Datei geschrieben und komprimiert. Die Bildinformationen gehen also durch die Komprimierung teilweise verloren. 

Die Fotografie im RAW-Format hat also den Vorteil, dass viel mehr Bildinformationen in der Datei gespeichert sind, die bei der Bildnachbearbeitung relevant sind.

Was sind also nun die Vor- und Nachteile der jeweiligen Dateiformaten?

Vorteil JPEG:

  • Lesbarkeit auf allen Geräten
  • Kleinere Dateigrösse (durch Komprimierung)
  • Verbraucht wenig Speicherplatz auf dem Speichermedium

Nachteil JPEG:

  • Qualitätsverlust (durch Komprimierung)
  • Weniger Nachbearbeitung möglich

Vorteil RAW:

  • Viel mehr Möglichkeiten in der Nachbearbeitung
  • Weissabgleich kann noch geregelt werden
  • sehr hoher Dynamikumfang (helle und dunkle bereiche)

Nachteil RAW:

  • benötigt viel Speicherplatz auf dem Speichermedium.
  • benötigt RAW Konverter um die Bilder zu bearbeiten und umzuwandeln.

 

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Letzte Woche führte ich meinen 5 tägigen Workshop auf Mallorca durch. Und es war der Hammer! Die 5 Fotografen / innen waren so motiviert und kreativ , dass es einfach nur Spass machte. Erleichternd kam dazu, dass es eine wundervolle Gruppendynamik gab bei der viel gelacht wurde und jeder sich toll integrierte. Es war so cool, dass wir uns im Oktober gemütlich zum Abendessen wieder sehen.

Samstag

Alle reisen an inkl. Model Ashley. Es wird eingecheckt und mal die 4’000 m2 des Hotels bestaunt. Danach gab es ein gemütliches Kennenlernen. Vor dem Abendessen mussten die Workshopteilnehmer schon ein kleines Konzept erstellen für den kommenden Tag inkl. Location, Styling und Outfits. Meine Makeup Artistin Sibylle half dabei. Nach dem Abendessen ging es noch zur Hotelbar;-)

Sonntag

Vor dem Frühstück fotografierten wir mit diversen Techniken wie Gegenlicht, Aufheller, Extremschatten, etc. Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es weiter mit Blitztechnik. Darauf folgte 35mm Fotografie. Beautyfotografie, Bildbesprechung und Bildbearbeitung. Nach einer Pause gab es Einzelshootings und ein Gruppenshooting. Und um 19.30 das feine Nachtessen und dann Hotelbar;-). Am Abend stoss das Model Kaira zur Gruppe.

 

Montag

Hier hiess es sehr früh aufstehen. Wir wollten um 6.15 an der Steilküste sein und den Sonnenaufgang fotografieren. Und ja wir haben es auch geschafft, obwohl es am Vorabend länger wurde an der Bar. Es war atemberaubend schön an der Küste. Die Sonne kam pünktlich heraus, verschwand kurz hinter Wolken und leuchtete danach umso intensiver. Danach ging es zum Sandstrand mit Blick auf einen Leuchtturm. Im Hintergrund waren tolle Boote und Häuser. Hier leben nicht gerade die Ärmsten der Insel;-). War cool für die Fotos. Hungrig ging es dann zum Hotel zurück.

Am Nachmittag gab es eine Challenge mit 2 Aufgaben, Am Schluss musste jeder FotografIn ein Bild pro Thema bearbeiten und präsentieren. Die Gewinner Sonja & Markus erhielten einen kleinen Preis den wir alle gemeinsam am Abend tranken;-) Ashley und Kaira flogen zurück und Deborah und Rachel kamen dafür als Models. So hatten wir insgesamt 4 Models hier, was allen sehr gefiel.

 

 

Dienstag

Fuhren wir zu einem wundervollen spanischen Dorf mit tollen Gassen und architektonischen Highlights. Danach ging es noch zu einem Aussichtspunkt und Kloster. Dieses mal einfach Just for fun und ohne grosses Shooting

 

Mittwoch

Fotografierten die meisten noch die 2 Models individuell bis max 15.00.

 

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Die Blende funktioniert eigentlich genau gleich wie die Menschliche Pupille. Wenn die Pupille weit geöffnet ist (grosse Blendenöffnung z.B. f 2.8) kommt sehr viel Licht auf die Netzhaut bzw. bei der Kamera auf den Sensor. Ist die Pupille klein (kleine Blendenöffnung z.B. f 16) kommt wenig Licht auf die Netzhaut bzw. auf den Sensor.

Durch die Veränderung der Blende wird aber nicht nur die Lichtmenge, sondern auch die Schärfentiefe verändert.

Hierzu zwei Beispielbilder mit verschiedener Blende:

Das linke Bild wurde mit einer Blende von f 2.8, das rechte Bild mit einer Blende von f 16 aufgenommen.

Wie man bei diesem Beispiel sehr gut sehen kann wird der Hintergrund mit einer grossen Blendenöffnung unscharf.

Dieser Effekt ist ein wichtiges Gestaltungsmittel in der Fotografie.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist jedoch die Bezeichnung der Blende. wählt man eine kleine Zahl ist die Blendenöffnung gross. Bei einer grossen Zahl ist die Blendenöffnung klein.

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Die wundervolle Bianca war unser Aktmodel beim ausverkauften Aktworkshop. Was die Workshopteilnehmer an ihr so lieben? Sie ist sehr sympathisch und extrem posingsicher. Zudem schaut sie echt super aus. Perfekt um das Portfolio zu erweitern. Also der Traum jedes Fotografen / Fotografin. Und das beste – sie ist auch das Model für den Aktworkshop der am 10. Dezember stattfindet.  Und das allerbeste, es hat noch Plätze.

Aber geniessen wir doch die Fotos von Bianca.